4 Nachhaltigkeits-Tipps

Selbstcheck für Betriebe

Tipp 1: Ausgangsbasis feststellen 
Führen Sie sich vor Augen, was im Unternehmen schon geschieht und fassen Sie all das, was Sie bereits tun und für die nächsten Jahre planen, zu einem strukturierten Plan zusammen. Formulieren Sie Ihre Zielvorstellungen und legen Sie für sich (messbare) Zwischenziele fest, wie Nachhaltigkeit umgesetzt werden soll. 

 

Tipp 2: Zukünftige Entwicklungen berücksichtigen 
Recherchieren Sie zukünftige Entwicklungen und welche ökonomischen, ökologischen und sozialen Auswirkungen sich für Ihren Betrieb ergeben. Binden Sie Mitarbeitende ein. Formulieren Sie Eckpunkte für die Planung von Investitionen, Veränderungen von Prozessen sowie für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung von Mitarbeitenden. Passende Fördermittel gibt es ggf. von Land und Bund. 

 

Tipp 3: Kommunikation planen 
Legen Sie fest, über welche Kanäle Sie wem was erzählen wollen: Ihrer Bank, Ihren Kunden, Auszubildenden oder neuen Mitarbeitenden. Hilfreich sind Wettbewerbe oder Belohnungssysteme, um nachhaltiges Verhalten zu fördern. 

 

Tipp 4: Maßnahmen regelmäßig überprüfen
Prüfen Sie regelmäßig, ob Sie noch auf der geplanten Spur sind, ob Ihre Maßnahmen Erfolg bringen und ob sich neue Entwicklungen abzeichnen. Tauschen Sie sich regelmäßig mit Ihren Mitarbeitenden und Kunden aus, wie Maßnahmen wirken und wo Verbesserungspotenziale bestehen.  

Ansprechpartner zum Thema Nachhaltigkeit im Unternehmen – insbesondere Handwerksunternehmen – ist bei der Handwerkskammer Hannover:

Dr. Frank-Peter Ahlers
Leiter Ökologische Unternehmensentwicklung
Telefon: 0511 34859
E-Mail: ahlers@hwk-hannover.de

Dieser Artikel wurde uns zur Verfügung gestellt von der Handwerkskammer Hannover und erschien zuerst im Norddeutschen Handwerk (02/2025).